Bienenstock und Katzenmusik – die Revolution von 1848

Die deutschnationalen Burschenschaften sind derzeit aufgrund antisemitischer Liedtexte und ihrer ewiggestrigen Ideologie in aller Munde. Diese verteidigen sich damit, dass die Burschenschaften die ersten Kämpfer für demokratische Grundrechte waren und als die wahren Erben der Revolution von 1848 gesehen werden müssen. Ein guter Anlass auf diese im Gedenkjahr 2018 vernachlässigte Revolution zu blicken.

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Bienenstock und Katzenmusik – Auf den Spuren der 1848er-Revolution

Stadtführung durch das Wien der 1848er-Revolution.
Freitag, 30. März 2018, 16 – 19 Uhr
Minoritenplatz (U3 Herrengasse)

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100 Jahre Jännerstreik: „Machen wir es wie in Russland“

Vor genau 100 Jahren, im Jänner 1918, wurde Österreich von einem gewaltigen Massenstreik erschüttert. Hunger und Kriegsmüdigkeit hatten das Fass zum Überlaufen gebracht, und die Revolution in Russland gab der Arbeiterschaft die Hoffnung, dass eine menschliche Welt möglich ist.

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Der blutige Freitag – Der Justizpalastbrand 1927 und die Krise des Austromarxismus

Der Freispruch der faschistischen Mörder von Schattendorf hat am 15. Juli 1927 spontane Massenproteste der Arbeiterschaft ausgelöst, die blutig unterdrückt wurden. Dies war der zentrale Wendepunkt zugunsten der bürgerlichen Reaktion in der Ersten Republik.

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Die historische Wahrheit ist antifaschistisch

Am 10. Februar begeht Italien den „Tag der Erinnerung“ zum Gedenken an die Opfer der „Foibe-Massaker“. Während die extreme Rechte diesen Gedenktag für wildeste Geschichtsfälschungen nutzt, um von den Verbrechen des Faschismus abzulenken, werden linke HistorikerInnen mundtot gemacht.

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